Revolte in der Fasertechnologie
- oder Bewehrung einmal anders!

Grundlagen der Fasertechnik: Stellen Sie sich eine Baustahlgewebearmierung vor, oben und unten in einer Betonbodenplatte. Diese Gewebe haben ein bestimmtes Gewicht.

Würde man diese statisch wirksamen Gewebe zu einem Stahlklumpen einschmelzen und in die Betonbodenplatte einbauen wäre der konstruktive Effekt gleich null oder sogar eher negativ.


Wandelt man nun die Hälfte oder weniger der vorigen Stahlmenge in feine, kurze Drähte um und vermischt diese im Beton, wird dieser verdrahtet und vernetzt. Stahl kann höhere Zugkräfte aufnehmen als Beton, deswegen haben wir nun einen positiven, konstruktiven Effekt.